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Berufsbilder / Redaktionelle Beiträge

Tipps und Hilfe zur Bewerbung

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Wie schreibt man eine erfolgreiche Bewerbung? Wie verfaßt man einen Lebenslauf? Was ziehe ich an? Wie sage ich im Bewerbungsgespräch? In unserem Onlineratgeber sagen Ihnen Personalfachleute, worauf es bei einer erfolgreichen Bewerbung ankommt und geben Tipps und Beispiele aus ihrer Praxis.

Erfolgreich in Assessment Center und Einstellungstest 
Wer auf Jobsuche ist und sich bei interessanten Arbeitgebern bewirbt, der durchläuft in der Regel verschiedene Phasen der Bewerbung bzw. des jeweiligen Bewerber-Auswahlverfahrens. Angefangen bei absoluten Standards wie schriftliche Bewerbungsunterlagen, z. B. Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, folgen Vorstellungsgespräch sowie häufig auch ein Assessment Center oder ein Einstellungstest. Personaler möchten sich durch diesen mehrstufigen Prozess eine möglichst sichere Entscheidungsgrundlage hinsichtlich der beruflichen Stärken, der individuellen Schwächen und generellen Bewerber-Kompetenzen erarbeiten. Für die Kandidaten sind die Kriterien bei Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräch durchaus transparent. Jedoch, was genau wird im Assessment Center erwartet? Welche Inhalte stehen beim Einstellungstest auf der Tagesordnung? Wie kann man sich hierauf bestmöglich vorbereiten? Welche Fehler gilt es zu vermeiden?

Schlechtes Zeugnis für deutsche Fach- und Führungskräfte
Die Lebensläufe sind qualitativ häufig zu schlecht
 
Aus der Vita einer erfolgreichen Fach- und Führungskraft spricht im Normalfall die geballte Erfahrung. Der Top-Manager von heute steht schließlich für Integrität, Professionalität und Internationalität.
Und doch ist es erstaunlich, dass gerade diese High-Performer beim Schreiben eines Lebenslaufs – ihrer Visitenkarte – an Grenzen stoßen...

Spinner & Betrüger
Über unseriöse Jobangebote im Internet
 
Das Internet hat sich in den letzten Jahren erstaunlich entwickelt - eine erfolgreiche Stellensuche ist ohne Internet inzwischen kaum noch denkbar. Leider haben inzwischen aber auch zahlreiche Spinner und Betrüger die Vorzüge des Internets entdeckt:
Viele unseriöse Angebote, die sich früher beispielsweise in Kleinanzeigen der Tageszeitungen und Offertenblätter fanden, werden inzwischen im Internet verbreitet.
Wir geben Ihnen Hinweise, woran Sie unseriöse Angebote erkennen.

Trauen Sie sich diese Position zu? 
Diese Frage kann sowohl in Bewerbungsgesprächen als auch dann, wenn es um eine mögliche Beförderung oder Übernahme neuer Aufgaben geht, explizit gestellt werden. Es ist klug, mit einer solchen Frage zu rechnen und sich gut darauf vorzubereiten - und aktiv und überlegt damit umzugehen...

Arbeitslos 
Ich bin arbeitslos. Meine Firma hat mir gekündigt. Aus wirtschaftlichen Gründen. Jetzt muss ich mir was Neues suchen...

5 Gebote fuer ein gutes Anschreiben 
Vor über zwanzig Jahren habe ich in der Schule gelernt, wie "man sich bewirbt". Damals war es noch so, dass das Fachliche im Vordergrund stand: Es war weitaus üblicher, dass man im Ausbildungsberuf blieb - es ging darum, möglichst lückenlos und geradlinig zu bleiben, und das Anschreiben war dementsprechend eher fachlich orientiert...

Nervosität im Bewerbungsgespräch: bewusst damit umgehen 
Viele Bewerber befürchten, dass sie sich mit ihrer Aufregung und Nervosität selbst einen Strich durch die Rechnung machen und einen negativen Eindruck hinterlassen könnten. Und möchten Tricks und Kniffe erfahren, wie sie Unsicherheit und Anspannung vermeiden oder auf jeden Fall kaschieren und nach außen verbergen können. Doch vielversprechender und hilfreicher, als das Nervenflattern zu bekämpfen oder zu übertünchen, ist: aktiv und bewusst damit umzugehen.

Was denkt der Personaler, wenn er liest ... 
Bewerber tun sich oft schwer mit den Bewerbungs- unterlagen und setzen sich - aus dem sehr verständlichen Wunsch, bloß nichts falsch zu machen - unter starken Druck. Sie möchten alles vermeiden, womit sie sich irgendwie die Tour vermasseln könnten, und fragen sich bei den verschiedensten Details, wie diese wohl beim Personaler ankommen werden. Doch es ist unmöglich, das vorherzusehen …

Irrtümer zum Thema Selbstmarketing 
Immer wieder staunen wir, wenn Selbstmarketing als bloße Taktik verstanden wird: Da wird darauf spekuliert, sich mit ein paar Kniffen und Rhetorik in den Vordergrund zu stellen und Punkte zu sammeln...

Bewerbungsgespräche vorbereiten: drei häufige Fallen 
Der Wunsch, "alles richtig zu machen", ist natürlich verständlich und nachvollziehbar - vor allem, wenn man schon mehrere Gespräche hinter sich hat und nie ausgewählt wurde. Aber gleichzeitig auch die größte Hürde: Denn die Gefahr ist groß, dass man nach Patentrezepten sucht und sich zu wenig mit sich selbst beschäftigt.
Hier drei Fallen, in die man als Bewerber tappen kann ...

"Haben Sie noch Fragen?" 
Während des Gespräches, meistens dann, wenn der Interviewer Firma und Unternehmen vorgestellt und sich ein näheres Bild vom Bewerber verschafft hat, bekommt man als Bewerber die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen...

Bewerbungsgespräch: Alle Fragen vorbereiten geht nicht! 
Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die sich 100 %-ig auf ein bevorstehendes Bewerbungsgespräch vorbereiten, sprich im Vorfeld eine Antwort auf jede nur mögliche Frage ausarbeiten möchten, die ihnen gestellt werden könnte. Doch das ist schlicht und einfach nicht machbar...

Rumheulen bringt Ihnen auch keinen Job! 
Der Titel dieses Artikels ist absichtlich sehr provozierend formuliert. Denn sehen wir den Tatsachen ins Auge: Wer sich von einer Situation beherrschen lässt, ist nicht mehr handlungsfähig.
Noch schlimmer: Man steigert sich selbst in etwas hinein - und das führt wiederum dazu, dass man sich selbst behindert...

Hat das Telefon einen Platz in Ihrer Bewerbungsstrategie? 
Der schnellste Weg einen ersten Kontakt zu einem potenziellen Arbeitgeber herzustellen ist sicherlich der Griff zum Telefon. Im Rahmen einer Initiativbewerbung dient die telefonische Kontaktaufnahme vor allem dazu, schon im Vorfeld abzuklären, ob eine ausführliche Bewerbung sinnvoll ist...

Muss ich mich wirklich selbst analysieren? 
In der Vorbereitungsphase seiner Bewerbung sollte jeder Bewerber eine persönliche Potenzialanalyse vornehmen. Für eine effektive Vorgehensweise ist es unerlässlich, seine eigenen Stärken, seine Schwächen und seine Ziele in beruflicher wie in privater Hinsicht genau zu kennen. Dennoch wird die Potenzialanalyse regelmäßig vernachlässigt...

Was heißt es, sich zu bewerben? 
Eine exzellente Bewerbung spielt auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt eine immer größere Rolle...

Flexibel, kommunikativ, teamfähig - eh klar. 
Es gibt viele eigentlich wichtige Eigenschaften, die so inflationär genutzt werden, dass man sie gar nicht mehr ernst nimmt. Denn wenn das x-te Unternehmen in seiner Stellenanzeige "flexible Mitarbeiter" sucht, dann verliert das Wort einfach an Bedeutung.

Beim Bewerben: realistische Ziele setzen 
Häufig antworten Bewerber auf die Frage nach ihrem Ziel: "Ich will/muss diesen Job unbedingt haben!" Natürlich ist es so, dass man eine (neue) Arbeit anstrebt und eingestellt werden möchte, wenn man sich bewirbt. Aber das zum vordergründigen und einzigen Ziel zu machen, ist meistens nicht hilfreich: Zum einen, weil an dieser Entscheidung andere Menschen beteiligt sind - und das maßgeblich. Zum anderen, weil man sich durch dieses Ziel selbst enorm unter Druck setzt.

"Das sag ich dann später im Gespräch ..." 
Diesen Satz hören wir immer wieder, wenn es um Bewerbungen geht. Dabei vergisst man eines leicht: An den Schreibtisch des Personalers muss man erst mal kommen. Doch die Gelegenheit zum Gespräch bekommen Sie nur dann, wenn Ihre schriftliche Präsentation aussagekräftig genug ist, um Ihre persönliche und fachliche Qualifikation zu vermitteln.

Selbstdarstellung – das Schwiegermutter-Prinzip 
Wer einen neuen Job sucht, kommt immer wieder in die Situation, sich selbst darstellen zu müssen – schriftlich und mündlich. Die meisten denken dabei in erster Linie an ihre Bewerbungsunterlagen – darin stellen Sie sich schriftlich dar. Oder an das Vorstellungsgespräch, in dem sie sich mündlich präsentieren. Auf beides bereiten sich viele Bewerber sehr systematisch vor. Dass es eine Vielzahl weiterer Gelegenheiten zur Selbstdarstellung gibt, wird oft übersehen.

Stellenanzeigen – das Poesiealbum des Arbeitsmarktes
Wie man Anzeigentexte richtig liest
 
In der Werbebrache kennt man den Beruf des Werbe-Texters. Den Beruf des Stellenanzeigen-Texters gibt es jedoch nicht. Stellenanzeigen muss jeder selbst texten: Normalerweise der Personalleiter, und wenn’s den im Unternehmen gar nicht gibt, der Abteilungsleiter oder vielleicht sogar der Chef höchstpersönlich. Hat der keine Lust dazu oder ist damit überfordert, dann seine Sekretärin. Kein Wunder, dass sich viele Anzeigentexte so lesen, als wären sie irgendwo abgeschrieben...

Mit Multiplikatoren zum neuen Job 
Wer einen neuen Job sucht, hat zwei Möglichkeiten. Entweder schickt er eine Bewerbungsmappe nach der anderen los und hofft, dass daraufhin schon irgendwann eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Haus flattert. Dies kann unter Umständen sehr lange dauern. Denn bei vielen Stellenanzeigen tritt man ja gegen ein Heer von gut qualifizierten Mitbewerbern an.
Die zweite Möglichkeit: Man bedient sich sogenannter Multiplikatoren.

Reden ist Gold, Schweigen ist noch nicht mal Silber.
Mit „Networking“ zum neuen Job!
 
Seit einem halben Jahr arbeitslos und trotzdem verlässt er Tag für Tag zur selben Zeit morgens das Haus. Mit Anzug und Aktentasche. Nur damit die Nachbarn nichts merken. Freunden wird auch nichts erzählt, auch im Verein: Völliges Stillschweigen. Nur ein Beispiel, das aber typisch ist. Viele, die auf der Suche nach einem neuen Job sind, versuchen das - so gut wie es geht - im Bekannten- und Freundeskreis zu vertuschen. Irgendwie glaubt man, Arbeitssuche wäre peinlich. Die eigene Arbeitslosigkeit wird mit allen Mitteln versucht, geheim zu halten. Nicht selten gibt es Fälle, da weiß noch nicht mal die eigene Ehefrau von der Arbeitslosigkeit...

Typische Fragen im Vorstellungsgespräch 
Die Gesprächspartner, denen man bei einem Vorstellungsgespräch in die Hände fällt, sind so unterschiedlich wie Menschen nur unterschiedlich sein können. Da bekommt man es mit dem „Inquisitor“ zu tun, der bedrohliche, bohrende Fragen stellt, oder auch mit dem „Pokerface“, das nicht ein einziges Mal mit der Wimper zuckt. Aber auch mit dem „Jovialen“, der einem jede Antwort aus dem Munde nimmt und Sätze zu Ende führt, noch bevor man selbst es tun kann, oder gar dem „Dampfplauderer“, der die er-wünschte Antwort gleich mitliefert. Sie alle wollen eigentlich nur das Eine – dem Bewer-ber hinter die Stirn schauen, wenn auch zum Teil mit absolut ungeeigneten Mitteln.

Mit eigenen Fragen im Vorstellungsgespräch überzeugen (2)
Was? und Wie?
 
Etliche Bewerber bleiben im Vorstellungsgespräch blass und konturlos - trotz der vielen Fragen, die sie beantwortet haben. Das muss nicht am Bewerber liegen, das kann auch auf die – mehr oder weniger ungeschickten - Fragen des Interviewers zurückzuführen sein. Aber auch diese Bewerber haben noch eine Chance – indem sie selbst gescheite Fragen stellen. Man kann sich nämlich durch Fragen, die man selbst stellt, mitunter besser profilieren, als durch die Antworten, die man anderen gegeben hat.

Mit eigenen Fragen im Vorstellungsgespräch überzeugen (1) 
Viele Bewerber halten sich im Vorstellungsgespräch mit eigenen Fragen sehr zurück. Vielleicht ist ihnen klar, welche Blößen man sich mit unüberlegten Fragen geben kann. Vielleicht unterlassen sie das Fragen aber auch, weil sie das Ergebnis einer Untersuchung kennen, das besagt: Je geduldiger ein Bewerber der Selbstdarstellung seines zukünftigen Vorgesetzten zuhört, desto positiver fällt dessen Urteil aus. Es ist also gar nicht so unclever, nicht viel zu fragen. Die Sache hat aber auch einen Haken: Je weniger Fragen man stellt, desto größer ist die Gefahr, dass man sich auf den falschen Job einlässt. Fazit: Wer unbedingt siegreich aus dem Vorstellungsgespräch hervor gehen will, der „hält“ vielleicht wirklich besser „die Klappe“. Wer jedoch einen guten Job haben will, der macht genau das Gegenteil: Er stellt Fragen. Und zwar nicht zu knapp.

Kleider machen Leute oder was man zum Vorstellungsgespräch anziehen sollte 
Die wichtigste Frage, sobald die Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Haus flattert: „Was soll ich nur anziehen?“ Darauf gibt es leider keine generelle Antwort; aber es gibt eine ganze Reihe von Punkten, die man beachten sollte. Das Grundprinzip sollte sein: Man ziehe sich so an, wie man sich auch im neuen Job bei der täglichen Arbeit kleiden würde - nur etwas "besser", denn immerhin ist ja so ein Vorstellungsgespräch schon ein besonderer Anlass.

Selbstdarstellung für Bewerber: Über Schlagworte und Sprechblasen 
Die Deutsche Post sucht per Postwurfsendung Aushilfs-Zusteller. Auf den gelben Kärtchen steht, welche Fähigkeiten vorausgesetzt werden. Eine der Voraussetzungen – so steht da - ist Teamfähigkeit. Wer jetzt glaubt, er bekomme seine Post zukünftig von einem Team zugestellt, der irrt. Es bleibt auch zukünftig dabei - der Briefträger dreht seine Runden durch die Häuserblocks alleine – er bleibt Einzelkämpfer. Der ideale Job also für Leute, die lieber ohne Team arbeiten. Warum die Post ausgerechnet von solchen Leuten Teamfähigkeit erwartet, bleibt unklar. Vermutlich benötigt die Post gar keine „karierten Maiglöckchen“ – keine teamorientierten Einzelkämpfer - viel wahrscheinlicher ist, dass der Modebegriff „Teamfähigkeit“ einfach irgendwie mit hineingerutscht ist.

Von Wunderkerzen und allzu freizügigen Bildern
Warum Originalität bei Bewerbungen oft ins Auge geht
 
Der Umschlag mit den Bewerbungsunterlagen wird geöffnet und heraus fällt eine Stecknadel. Dummerweise genau in die PC-Tastatur. Und wie es der Zufall so will: Sie verfängt sich zwischen dem „z“ dem „h“. Das Drücken der entsprechenden Tasten führt dazu, dass der PC auf einmal wie von Geisterhand nur noch „h´s “ auf dem Bildschirm erscheinen lässt.
Nach einigen Fingerübungen ist die Stecknadel entfernt und man findet schließlich auch die Erklärung für dieses „Gimmick“ in den Bewerbungsunterlagen: „Mit mir haben Sie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen gefunden“. Jeder kann sich vorstellen, wie froh der Personalbearbeiter über so eine Bewerbung ist und mit welcher Freude er weiterliest.

Dreiklang Anschreiben-Lebenslauf-Zeugnisse
Ein kleine Harmonielehre
 
Das Lesen von Bewerbungsunterlagen ist kein reines Vergnügen. Wer täglich zehn oder zwanzig Bewerbungen sichten muss, freut sich über jede Arbeitserleichterung, und sei sie noch so klein. Die vielen Regeln und Konventionen für die schriftliche Bewerbung zielen alle darauf ab, dem Empfänger die Informationsaufnahme so einfach wie möglich zu machen. Sicherlich will kein Bewerber den Empfänger seiner Unterlagen bewusst verärgern, viele tun es aber dennoch – aus Unkenntnis. Dabei muss man nur wenige Grundprinzipien beherzigen, um nicht ins Fettnäpfchen zu treten.

Der informative Lebenslauf - Gestaltung und Layout 
Auch die Größe einer Nachricht ist eine Nachricht. Diese Weisheit machen sich die Journalisten der Boulevardpresse mit ihren Riesenschlagzeilen ebenso zunutze wie Firmen, die ihre Verkaufsbedingungen winzig klein auf die Rückseite ihrer Kaufverträge drucken. Die Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Wahrnehmung gelten nicht nur für Boulevardpresse und Kaufverträge, sondern auch für Bewerbungsunterlagen.

Die Ergonomie von Bewerbungsunterlagen 
Es gibt Bewerbungsmappen, die sehen toll aus, sind aber schrecklich unpraktisch. Es gibt Bewerbungsregeln, die klingen plausibel, sind aber völlig unsinnig. Deshalb gibt es auch so viele Bewerber, die dem Empfänger ihrer Bewerbung das Leben unnötig schwer machen, obwohl sie sich mit ihren Unterlagen sehr viel Mühe gegeben haben. Wer ein paar wichtige Gesichtspunkte berücksichtigt, kann das vermeiden.

Leichte Handhabung, einfache Orientierung, informativer Inhalt:
Die drei Grundprinzipen für die schriftliche Bewerbung.
 
Wie Bewerbungsunterlagen aussehen sollten, darüber geben ein paar Hundert Bücher Auskunft. Die meisten lässt man am besten beim Buchhändler im Regal stehen. Da werden abgestandene, praxisferne und naive Tipps wild durchgemischt und in jeweils neuer Verpackung auf den Markt geworfen. Wer wissen möchte, was wirklich wichtig ist, fragt am besten den Adressaten der Unterlagen, worauf er besonderen Wert legt. Der weiß besser als jedes Buch, wie er es haben möchte: Kurz und knapp oder lieber ausführlich, retrograd oder chronologisch, mit Zeugnissen oder ohne Zeugnisse, mit allen Zeugnissen oder nur mit dem letzten usw.

„Die Dritte Seite“ – niemand mag sie lesen 
Vermutlich werden 95 % der Bewerbungsratgeber von Personen verfasst, die ihre Erfahrungen als Bewerber erworben haben. Die wenigsten Autoren waren offenbar schon mal im Personalwesen tätig oder haben schon mal in nennenswertem Umfang Mitarbeiter eingestellt. Anders ist eigentlich nicht zu erklären, weshalb immer wieder praxisferne Tipps in Umlauf gebracht werden. Tipps, die sowohl den Verfassern wie auch den Adressaten von Bewerbungsunterlagen das Leben unnötig schwer machen. Die sogenannte „Dritte Seite“ ist eine solche praxisferne Kopfgeburt.

Der informative Lebenslauf – was gehört hinein? 
Das Verfassen von Anschreiben und Lebenslauf bringt viele Bewerber zur Verzweiflung. Zu unterschiedlich und widersprüchlich sind die Tipps und Empfehlungen, die man zu diesem Thema zu lesen bekommt. Je mehr Informationen man einholt, desto weniger weiß man, worum es letztlich geht. Denn selten wird klar gesagt, für wen die Tipps eigentlich gedacht sind. Wenn ein gestandener Manager sich an Ratschläge hält, die für den Hochschulabsolventen gedacht sind, kann seine Bewerbung nicht optimal sein. Und für den Studenten gilt umgekehrt natürlich dasselbe. Mehr Klarheit gewinnt man, wenn man ein paar Grundprinzipen im Auge behält ...

Das Anschreiben: Wichtig aber nicht das Wichtigste! 
Das Anschreiben macht fast jedem Bewerber die meisten Probleme. Der Grund: Dem Anschreiben wird in vielen Bewerbungsbüchern eine Schlüsselrolle zugeschrieben. Das ist Unsinn. Denn wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, dann kann das Anschreiben noch so originell sein - man wird trotzdem nicht zum Vorstellungsgespräch einladen.

Aktion statt Reaktion.
Mit Initiativbewerbungen zum Ziel.
 
Eine der zahlreichen Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, und nicht nur darauf zu warten, bis in einer Stellenanzeige jemand gesucht wird, der mit dem eigenen Profil zumindest in etwa übereinstimmt, sind sogenannte Blind- oder Initiativbewerbungen. Bewerbungsmappen also, die an einzelne Unternehmen verschickt werden, ohne dass eine Stelle zuvor ausgeschrieben worden ist.

Telefonisch zum neuen Job und an den Mitbewerbern vorbei 
Wie schaffe ich es, dass sich meine Bewerbungsmappe von den Unterlagen meiner Mitbewerber deutlich positiv abhebt?
Das ist die Frage, die sich fast jeder Bewerber irgendwann einmal stellt und die so manche schlaflose Nacht kosten kann. Kein Wunder, denn wenn mehrere hundert Bewerbungen auf eine Stellenanzeige eingehen (was in vielen Bereichen heute völlig normal ist), kann einen das schon unruhig machen. Denn die eigene Bewerbungsmappe soll ja auf jeden Fall in die engere Wahl kommen und nicht gleich beim ersten Durchgang auf dem Stapel der Absagen landen.

Tun Sie sich schwer mit dem Anschreiben? 
Das Bewerbungsschreiben ist das Herzstück Ihrer Bewerbung. Ganz abgesehen von der Frage, was alles in ein gutes Anschreiben rein soll, tun sich viele Menschen schwer mit dem Formulieren. Wenn auch Sie unter Schreibblockaden leiden, helfen Ihnen folgende Tipps...

Erfolgreich bewerben - 5 Steps, damit aus dem Traum auch ein Job wird 
Ja, früher war alles noch ganz anders – irgendwie einfacher! Man machte eine Lehre, wechselte vielleicht nach dieser noch ein oder zweimal die Firma und blieb dann bis zur Rente. Wollte man doch einmal das Umfeld wechseln, dann schaute man die Stellenanzeigen durch, schrieb drei oder vier Bewerbungen, wurde zu zwei Vorstel-lungsgesprächen eingeladen und hatte den Job. Ja, früher… Heute sind Arbeitsplätze hart umkämpft. Hunderte von Bewerbern auf eine freie Stelle – da hat der Unternehmer die freie Auswahl. Und der Be-werber die Herausforderung, sich von der Masse abzuheben, um den Traum vom Traumjob auch zu verwirklichen...

Sich mit anderen vergleichen - aber richtig! 
Auf andere zu gucken und sich an Vorbildern zu orientieren, ist eine feine Sache. Aber nur, wenn man es auf sinnvolle und konstruktive Art macht, sprich keine falschen Maßstäbe anlegt und sich deshalb übernimmt. Sonst nämlich sind Frust und Demotivation vorprogrammiert, was Lernen und Fortschritte behindert oder gar verhindert.

Vorsicht: Muster 
Der Wunsch nach Mustern für die Bewerbung ist groß: bei den einen, um sich überhaupt orientieren zu können, "wie man sich (heutzutage) eigentlich bewirbt". Bei den anderen, um ein vorgefertigtes Muster einfach zu übernehmen.
Natürlich kann ein gutes Muster hilfreich auf dem Weg zur eigenen Bewerbung sein, doch erweist man sich einen Bärendienst, wenn man Anschreiben und Lebenslauf von einem schlechten Muster abschreibt. Und diese gibt es leider zuhauf...

Bewerbungsgespräche: der erste Eindruck 
Der Eindruck, den man als Bewerber in den ersten Momenten macht, ist wichtig und hat Auswirkungen auf das ganze Gespräch. Aus diesem Grunde lohnt es sich auf jeden Fall, sich darüber Gedanken zu machen und sich darauf vorzubereiten - um die erste Begegnung mit dem Interviewer bewusst, aktiv und im eigenen Sinne gestalten zu können.

Bewerbungsgespräch: Meinungsfragen 
Zu jedem Vorstellungsgespräch gehören natürlich auch Fragen - diese reichen von "Faktenfragen" (z. B. Erzählen Sie doch mal bitte Ihren Lebenslauf in eigenen Worten.) über Erfahrungen bis hin zu Meinungsfragen. Letztere verunsichern manche Bewerber ganz schön.

Das Tätigkeitsprofil 
Neben dem Lebenslauf gibt es auch die Möglichkeit, ein so genanntes "Tätigkeitsprofil" beizulegen: Dabei beleuchtet man eine bestimmte berufliche Situation, die für die aktuelle Bewerbung besonders relevant ist, etwas näher.

Job-Suche in Eigenregie - Auf ungewöhnlichen Wegen 
Die Zeiten, in denen man sich auf herkömmlichen Wegen nach einem neuen Job umschaute, sind längst vorbei. Neben Online-Portalen finden Headhunter oder Karriereberater immer mehr Zulauf. Diese werden nicht nur von Unternehmen beauftragt, sondern mehr und mehr auch von Jobsuchenden. Doch nicht alle verlockenden Angebote sind seriös. Wie bei allen Dienstleistungsunternehmen gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe. Wie findet man aus der Vielzahl den richtigen Karriereberater, der es ehrlich meint?

Tattoos, Piercings, Frisuren und so weiter 
Die Fragen und Unsicherheiten zu Frisuren, Tattoos, Piercings etc. sind endlos. Wie wirkt sich "das" auf meine Bewerbung aus?

Interview: Kleidung 
Ein paar Worte zum Thema Kleidung, wenn Sie zum Bewerbungsgespräch eingeladen sind.

Das Job-Interview 
Oh: eine Einladung - Was soll ich sagen? Wie soll ich mich verhalten? Wann spricht man über's Geld? Was sind die besten Antworten?

Der Umgang mit Stärken und Schwächen 
Eine Standardfrage im Bewerbungsgespräch: Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Warum wollen Sie wechseln? 
Viele Bewerber möchten gerne eine vorgefertigte und "ungefährliche" Antwort, um gut dazustehen.

Assessment Center 
Sie sind zu einem Assessment Center eingeladen worden – und haben keine Ahnung, was das ist und was da auf Sie zukommt?

Warum sollten wir gerade Sie einstellen? 
Das ist wohl die Frage aller Fragen in einem Jobinterview - entweder wird sie explizit und direkt so gestellt oder hinter einer ganzen Reihe von Fragen "versteckt": Denn letztlich geht es für den Personalentscheider ja darum, herauszufinden, was die einzelnen Bewerber sowohl fachlich als auch persönlich mitbringen ...

Im Bewerbungsgespräch:Auf den Körper achten 
Immer wieder lernen wir Leute kennen, die eine Abneigung gegen Bewerbungsgespräche haben, weil sie die "ganze Fragerei" als überflüssig und nervig betrachten. Diese Einstellung bedeutet natürlich Stress pur - und man tut sich keinen Gefallen damit ...

Bewerbungsgespräch: Was soll das alles? 
Immer wieder lernen wir Leute kennen, die eine Abneigung gegen Bewerbungsgespräche haben, weil sie die "ganze Fragerei" als überflüssig und nervig betrachten. Diese Einstellung bedeutet natürlich Stress pur - und man tut sich keinen Gefallen damit ...

Die schriftliche Bewerbung: - Dont's aus der Praxis 
Wissenswertes zur schriftlichen Bewerbung - Tipps sowie Gruseliges aus der Praxis. Die gute Bewerbung ist Ihre Eintrittskarte zum Gespräch: Nutzen Sie sie!

Tipps zum guten Bewerbungsfoto 
Zum Foto - und dessen Wirkung - machen sich in der Praxis anscheinend die wenigsten Gedanken. Und das, obwohl ihr Bild Ihre Person präsentiert.

Tücken im Lebenslauf 
Arbeitslos? Etwas schräger Werdegang? So präsentieren Sie sich schlüssig.

Studium abgebrochen - und jetzt? 
Sie haben ein Studium begonnen – stellen aber nach ein paar Semestern fest, das ist doch nicht das Gelbe vom Ei. Oder Sie rasseln durch. Was nun? Will Sie jetzt noch jemand da draußen, als Abbrecher?

Gängige formelle Fehler im Anschreiben 
Das Anschreiben ist das Herzstück einer erfolgreichen Bewerbung: Es prägt den ersten Eindruck, optisch und inhaltlich. Bei unseren Bewerbungsmappen-Checks sehen wir eine Reihe von formellen Fehlern immer wieder ...

... schon wieder eine Absage? 
Schon wieder ein A 4-Umschlag im Briefkasten ... ächz! Absage. Damit Sie nicht in ein Loch fallen, hier einige Tipps, wie Sie mit Absagen gut umgehen können.

Bewerben in fortgeschrittenem Alter 
Bisschen komischer Titel, ich weiß – er trifft aber die Sache genau. Denn das Alter ist natürlich ein Thema bei Bewerbungen, da machen wir uns mal nichts vor. Das heißt aber nicht, dass Bewerber nur aufgrund ihres Alters keinerlei Chancen mehr haben – es heißt jedoch auf jeden Fall, dass sie einen etwas längeren Atem brauchen.

Das Anschreiben: Herzstück Ihrer Bewerbung 
Der Personaler lässt Ihre Unterlagen auf sich wirken - eine große Rolle dabei spielt das Anschreiben.

Was gehört in eine Bewerbung? 
"Bitte übersenden Sie uns vollständige und aussagekräftige Unterlagen." Diese Aufforderung findet man so oder so ähnlich in vielen Ausschreibungen. Doch was genau heißt "vollständig" und "aussagekräftig" in diesem Zusammenhang?

Bewerbung: zusagen oder hinhalten? 
Was mache ich während des Bewerbungsprozesses, wenn mich eine Stelle ganz besonders interessiert, die betreffende Firma jedoch länger braucht?

Sie sind überqualifiziert! 
Eine der frustrierendsten Erfahrungen ist es, wenn man eine Absage dafür kassiert, dass man angeblich "überqualifiziert" für eine Stelle sei...

Wenn der Schmerz tief sitzt ... 
Manchmal ist in der aktuellen oder früheren Stelle etwas vorgefallen, das einen sehr verunsichert oder verletzt hat. Tief sitzender Schmerz oder Enttäuschungen trägt man oft lange mit sich herum, und sie zeigen sich beim kleinsten Anlass sehr deutlich. Das kann im Bewerbungsgespräch problematisch werden.

Profil zeigen als Bewerber 
Der Schwachpunkt vieler Bewerbungen liegt keineswegs darin, dass die Unterlagen schlecht sind oder das Anschreiben nicht gut. Der Stolperstein ist meistens schlicht und ergreifend der, dass Bewerbungen mehr oder weniger identisch sind: Die Person dahinter ist nicht greifbar.

Frustfaktor Bewerbung 
Eine Absage nach der anderen, die Arbeitsmarktlage, persönliche Unsicherheiten oder Hindernisse im Lebenslauf ... da kann's einem schon vergehen. Und: Die Energie ist weg, der Frust dafür umso größer...

Bewerber: Bittsteller-Haltung 
Natürlich ist es verständlich, dass man sich als Bewerber nicht gerade bestens fühlt: Für eine freie Stelle sind in der Regel zahlreiche andere Kandidaten mit im Rennen. Und so fühlt man sich eher in einer unguten Position. Problematisch wird es dann, wenn sich ein Bittsteller-Verhalten einstellt.

Abwägen: Passen die meisten Aufgaben zu mir? 
Immer wieder treffen wir Leute, die in ihrer Arbeit unzufrieden sind, weil sie einen Großteil ihrer Zeit mit ungeliebten Aufgaben verbringen. Meistens haben die Betroffenen schon bei der Auswahl ihres neuen Jobs viel zu wenig darauf geachtet, was auf sie zukommen würde.

Telefonisch nachhaken 
Sie sind im Bewerbungsprozess und haben länger nichts gehört? Oder das Unternehmen hatte Ihnen einen Anruf in Aussicht gestellt, sich aber bisher nicht gemeldet. Wie steht es mit dem aktiven Nachfragen?

10 häufige Fragen zur schriftlichen Bewerbung 
Muss man wirklich die teuren Kartonmappen benutzen? Braucht man ein Deckblatt? Darf das Anschreiben wirklich nur eine Seite lang sein? Welche Schrift darf man benutzen? ...

 
     

 

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